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Warum ist eine Anlage zur Wasseraufbereitung wichtig? |
 Mit einem Netz fängt man große Verunreinigungen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen: Laubblätter, Müll oder Insekten. Übrige Verunreinigungen, die auf den Boden fallen, beseitigt man mit einem Oberflächen-Absauger, der in der Regel an den Skimmer (Oberflächenüberlauf) angeschlossen wird. Um das Wasser von den Mikroelementen und Bakterien zu reinigen, ist allerdings eine Anlage zur Wasseraufbereitung mit Einsatz von chemischen Mitteln nötig.
Mit Hilfe von Netz, Oberflächen-Absauger und ausschließlich chemischen Mitteln wird man aber die Verunreinigungen des Regenwassers, Blumenpollen, Kosmetika, die sich beim Baden im Wasser lösen, und Bakterien aus unseren Körpern nicht los. Soll die Wasserreinigung vollkommen funktionsfähig sein, so ist eine Anlage zur Wasseraufbereitung nötig, die fest an den Skimmer angeschlossen wird.
Eine sehr wirksame mechanische Methode zur Wasserreinigung ist der Einsatz eines Sandfilters mit einer Pumpe. Die Pumpe sichert dann die Wasserzirkulation vom Sommer über das Sandfilter und mit den Einlaufdüsen zurück in den Schwimmbecken. Das Wasser wird vom Skimmer angesaugt, in dem sich ein Sieb zum Anhalten von größeren Verunreinigungen befindet. Das Sieb schützt das Sandfilter vor dem unnötig schnellen Verbrauch. Das soll mindestens einmal wöchentlich gereinigt werden. Das Wasser wird durch den Sandfilter gepumpt, in dem sich feine Partikeln ansammeln. Gereinigtes Wasser wird ins Schwimmbecken zurückgeführt. Die Funktion des Sandfilters ähnelt dem natürlichen Prozess der Wasserfiltrierung. Die Pumpe ist am wirksamsten, wenn sie unterhalb des Wasserstands platziert wird; darüber hinaus ist dadurch das Risiko des Trockenlaufes und damit der Beschädigung der Pumpe geringer. Muss die Pumpe oberhalb der Wasseroberfläche montiert werden, so sollte darauf geachtet werden, dass sie nie trocken läuft. Einmal in der Woche soll der Sandfilter rückläufig gespült werden. Der Filtersand muss nach 3 Jahren vollkommen ausgetauscht werden. Unsere Sandfilter sind qualitativ hochwertige Produkte, die eine lange Lebensdauer und hohe Filterleistung aufweisen.
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1. FILTER Normale Einstellung des Filters. Das Wasser des Schwimmbeckens wird von oben nach unten durch den Sandfilter und das Schwimmbecken gepumpt.
2. BACKWASH Diese Einstellung wird zum Spülen des Filters bei starker Verschmutzung verwendet. Das Wasser vom Schwimmbecken wird über den Filter in die entgegen gesetzte Richtung gepumpt. Die Grundschicht des Sandes wir berührt, dann werden Verunreinigungen getrennt und über den oberen Scheider gespült und anschließend in die Kanalisation geleitet. Beim Rückspülen wird Wasser verbraucht. Der Sand bleibt jedoch im Behälter.
3. RINSE Diese Einstellung dient zur Entleerung der Verschmutzungen aus den Rohren nach dem Rückspülverfahren. Das Wasser wird in der selben Richtung wie bei der Einstellung Nr. 1 geleitet, mit dem Unterschied jedoch, dass es anstatt in das Schwimmbecken in die Kanalisation fließt. Der Sand sinkt erneut auf den Filtergrund ab.
4. RECIRCULATE Diese Einstellung ermöglicht die Wasserzirkulation außerhalb des Filters. Sie wird bei einer Störung des Filters verwendet.
5. WASTE Das Wasser wird vom Schwimmbad direkt in die Kanalisation gepumpt. Diese Einstellung wird eingesetzt, um den Wasserstand zu sinken oder um den Filter beim Ansaugen großer Verunreinigungen auf dem Boden des Schwimmbeckens zu entlasten.
6. CLOSED Diese Position wird ausschließlich bei eingeschalteter Pumpe verwendet. Sie ermöglicht, die Pumpenhaube zu öffnen und sie zu reinigen – natürlich unter der Bedingung, dass das Ventil zwischen der Pumpe und dem Schwimmbad bereits geschlossen ist.
Achtung – beim Umschalten des Filterventils sollte die Pumpe immer ausgeschaltet sein.
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» Dieser Ratgeber entstand mit freundlicher Unterstützung von BSW
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